Vom Gesetz zur Pflicht an deiner Anlage. Und jede Änderung im Blick.
Aus Bundes- und Landesrecht, Normen und technischen Regeln entstehen die einzelnen Betreiberpflichten: zugeordnet zu deinen Anlagen über die DIN 276, je Portfolio und Standort abonniert, freigegeben und verteilt. Zusammen mit den Wartungsvorgaben der Hersteller aus unserer Produktdatenbank wird daraus eine vollständige Wartungsstrategie, deren Kosten du vorab kennst. Ändert sich eine Vorschrift, siehst du sofort, was das für deine Anlagen heißt. Geprüft im Vier-Augen-Prinzip von Rechtsexperten und erfahrenen FM-Praktikern.
Jede Pflicht ist freigegeben. Von Rechtsexperten und FM-Praktikern.
Rechtsexperten
Rechtsexperten einer namhaften Kanzlei prüfen, ob eine Pflicht die Vorschrift richtig wiedergibt: Adressat, Inhalt, Fristen.
Fachexperten aus dem FM
Fachexperten erfahrener FM-Unternehmen prüfen, ob die Pflicht im Betrieb richtig ankommt: an der richtigen Anlagenart, mit dem richtigen Prüfer und Intervall.
Vier-Augen-Prinzip
Keine Pflicht wird von derselben Person erstellt und freigegeben. Erst wenn beide Seiten zugestimmt haben, steht sie im Bestand.
Audit-Trail
Jede Freigabe, Änderung und Ablösung ist mit Person, Zeitpunkt und Begründung festgehalten. Frühere Fassungen bleiben erhalten.
Regelwerk. Pflicht. Prüfaufgabe.
Die Betreiberverantwortung liegt bei dir. Das Wissen darüber steckt in Tausenden von Paragrafen.
„Unser Rechtskataster sagt uns, welche Gesetze gelten. Welche Prüfung an welcher Anlage fällig ist, sagt es uns nicht.“
„Jedes Land hat seine eigene Prüfverordnung. Bei vierzig Standorten weiß niemand mehr genau, was wo gilt.“
„Von einer Gesetzesänderung erfahren wir aus dem Newsletter. Ob sie uns betrifft, prüft dann jemand von Hand, wenn er dazu kommt.“
Von der EU-Verordnung bis zur Norm. Auf jeder Ebene, die für deine Anlagen gilt.
EU
- F-Gase-Verordnung (EU) 2024/573
- Ozon-Verordnung (EU) 2024/590
- Lebensmittelhygiene-Verordnung (EG) 852/2004
Bund
- Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV)
- Gefahrstoffverordnung (GefStoffV)
- Trinkwasserverordnung (TrinkwV)
- Gebäudemodernisierungsgesetz (vormals GEG)
- Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV)
- AwSV, 44. BImSchV, Energieeffizienzgesetz
Länder
- Landesbauordnungen
- Prüfverordnungen für technische Anlagen, z. B. PrüfVO NRW, SPrüfV Bayern
- Sonderbauverordnungen für Versammlungs- und Verkaufsstätten, Garagen, Beherbergung
Technische Regeln
- TRBS 1201, TRBS 1203
- TRGS 510
- ASR A2.2, ASR A1.8
- DGUV Vorschrift 3
Normen
(entsprechende Lizenz zur Nutzung vorausgesetzt)
- DIN VDE 0105-100
- DIN 14462 (Löschwasseranlagen)
- DIN EN 15650 (Brandschutzklappen)
- VDMA 24186
Ein Rechtsbestand, der deine Anlagen kennt. Dein Team entscheidet, die Recherche ist erledigt.
Vom Regelwerk zur einzelnen Pflicht
Jede Vorschrift ist in ihre Pflichten zerlegt: wer handeln muss, was zu tun ist, für welche Anlagenart, wie oft und durch wen geprüft wird. Betreiber, Arbeitgeber und Veranlasser werden unterschieden.
Zu jeder Pflicht steht der Paragraf, mit Link auf den amtlichen Text.
Zugeordnet über die DIN 276
Die Pflichten hängen an Anlagenarten, und die Anlagenarten an den Kostengruppen der DIN 276. So findet jede Anlage aus deinem Bestand oder Leistungsverzeichnis ihre Pflichten, von der Sprinkleranlage bis zum Aufzug.
148 Anlagenarten, über 300 Zuordnungen zu DIN-276-Kostengruppen.
Abonniert je Portfolio und Standort
Du legst fest, welche Pflichten für welches Portfolio oder welchen Standort gelten, bis hin zu einzelnen Anlagenarten. Landesrecht folgt dem Standort. Was nicht zutrifft, schließt du aus, mit Begründung.
Jeder Ausschluss bleibt mit Kommentar und Zeitpunkt nachvollziehbar.
Freigegeben und verteilt
Wer bei dir Betreiberverantwortung trägt, gibt die Pflichten frei und überträgt sie an Dienstleister oder eigene Teams. Neue Fassungen von Landesrecht laufen über einen Freigabeprozess mit klaren Rollen.
Wer was übernommen hat, steht an jeder Pflicht.
Checklisten und Prüffristen
Aus den freigegebenen Pflichten entstehen die Checklisten und Wartungsintervalle für deine Anlagen, ergänzt um die Tätigkeiten und Intervalle aus der Wartungsunterlage des Herstellers. Normen, die eine Lizenz brauchen, fließen erst ein, wenn du sie lizenziert hast.
Prüfanlässe getrennt: vor Inbetriebnahme, nach wesentlicher Änderung, wiederkehrend.
Jede Änderung mit alt und neu
Gesetzesänderungen werden täglich erfasst, mit Synopse alt ↔ neu je Paragraf. Du siehst, welche Pflichten betroffen sind und wie viele davon bei dir aktiviert sind, auch für Branchenrichtlinien, die sich auf geänderte Vorschriften stützen.
Als RSS-Feed mit eigenem Schlüssel für dein CAFM- oder Ticketsystem.
Vom Gesetz über die Norm bis zur Herstellervorgabe. Eine Strategie für jede Anlage.
Sinnvolle Wartung entsteht erst, wenn alle drei Ebenen zusammenkommen. Das Gesetz sagt, dass geprüft werden muss, die Norm beschreibt, was dazugehört, und der Hersteller legt fest, wie oft und woran du seine Anlage wartest. Viele Vorschriften verweisen ausdrücklich auf die „Angaben des Herstellers“. Ohne diese Angaben bleibt die Frist offen.
Gesetze und Verordnungen
Wer verantwortlich ist und welche Prüfung Pflicht ist: Betriebssicherheitsverordnung, Landesbauordnungen und Prüfverordnungen, Trinkwasserverordnung und weitere.
Normen und technische Regeln
Was zur Prüfung und Wartung gehört: Leistungsprogramme der VDMA 24186, DIN EN 15650 für Brandschutzklappen, technische Regeln für Betriebssicherheit.
Vorgaben des Herstellers
Wie oft und woran die konkrete Anlage gewartet wird: aus der Betriebs- und Wartungsanleitung oder der bauaufsichtlichen Zulassung des Produkts, das bei dir eingebaut ist.
Jede Anlage an ihrem Produkt
Beim Import deiner Anlagenliste wird jede Anlage ihrem Produkt in unserer Produktdatenbank zugeordnet: über Hersteller und Typbezeichnung, über die Baureihe, über die Nummer der bauaufsichtlichen Zulassung oder der Leistungserklärung. Auch Angaben, die in der falschen Spalte stehen, werden erkannt.
Über 150.000 Produkte, mehr als 100.000 davon mit Herstellerdokumenten.
Intervalle aus der Wartungsunterlage
Aus der Wartungsunterlage des Produkts werden Tätigkeiten und Intervalle gelesen, mit Dokument, Seite und wörtlichem Zitat als Beleg. Eine Angabe, die so nicht im Dokument steht, wird nicht übernommen.
Jede Herstellerfrist ist bis zur Seite in der Unterlage nachvollziehbar.
Die strengere Frist gilt
Nennt die Norm eine Höchstfrist und der Hersteller eine kürzere, gilt die kürzere. Verweist eine Pflicht auf den Hersteller, kommt die Frist aus seiner Unterlage. Erst wenn beide schweigen, greift deine eigene Vorgabe.
An jeder Frist steht, woher sie kommt: Norm, Hersteller oder Betreiber.
Gleichwertige Pflichten werden zu einem Termin zusammengeführt. Nur so bleiben die Kosten im Griff.
Wo mehrere Regelwerke dasselbe Bauteil regeln, entstehen gleichwertige Pflichten. Bei einer Brandschutzklappe verlangt die DIN EN 15650 eine Prüfung mindestens alle sechs Monate und darüber hinaus in den Intervallen des Herstellers. Die VDMA 24186 beschreibt zwölf Wartungstätigkeiten, und die Zulassung des Herstellers schreibt eine halbjährliche Funktionsprüfung vor.
Getrennt geplant hieße das drei Aufträge für denselben Termin, dreifache Kosten und einen Nachweis in drei Teilen. Zusammengeführt ist es eine Checkliste. Sie nennt alle Pflichten, die sie erfüllt, enthält alle Prüfpunkte ohne Doppelte und verlangt die Qualifikation, die die strengste Pflicht vorgibt.
Zusammengeführt wird nur, was zusammengehört: dieselbe Anlage, dasselbe Intervall, dieselbe Art von Ausführenden. Eine Prüfung durch Sachverständige oder eine zugelassene Überwachungsstelle bleibt ein eigener Termin. Das geschieht automatisch, ohne dass jemand Tausende Pflichten von Hand abgleicht. Du siehst es schon vor dem Aktivieren im Dashboard deines Abonnements.
Was zuerst drankommt, entscheidet das Risiko. Nicht die Reihenfolge der Liste.
Jeder Termin bekommt eine Risikoklasse: Schwere eines möglichen Schadens mal Wahrscheinlichkeit, dass er eintritt, getrennt für Personen, Umwelt, Sachwerte und Recht. Verrechnet wird nichts gegeneinander. Es zählt die höchste Klasse, und ein Personenschaden geht vor. Oben in deiner Liste steht die Sicherheitsbeleuchtung im Versammlungsraum, nicht die Tür im Lager.
Schwere aus der Gefährdungsbewertung
Jede Anlagenart trägt bewertete Gefährdungen, und die Pflichten sind den Gefährdungen zugeordnet, gegen die sie schützen. Die Nutzung des Gebäudes verschiebt die Schwere: Dieselbe Anlage wiegt im Krankenhaus, in der Schule oder der Versammlungsstätte schwerer als in der Werkhalle.
Fehlt die Nutzung, wird vorsichtig gerechnet, nie zu deinen Gunsten.
Wahrscheinlichkeit aus Alter und Zustand
Baujahr, Betriebszustand und offene Mängel heben oder senken die Eintrittswahrscheinlichkeit. Eine zwanzig Jahre alte Lüftungsanlage mit offenem Mangel rückt vor die neue im Nachbargebäude. Wo noch nichts bekannt ist, gilt ein Grundwert, den deine Daten mit jeder Prüfung präzisieren.
Hohes Risiko, aber nur eine Betreiberfrist? Das Dashboard weist darauf hin.
Mängel mit Frist nach Risiko
Was in einer Checkliste „nicht in Ordnung“ ist, wird ein Mangel an der Anlage, mit einer Frist zur Beseitigung, die dem Risiko folgt: eine Woche bei hohem, ein Monat bei mittlerem, drei Monate bei geringem. Ist derselbe Punkt bei der nächsten Prüfung in Ordnung, gilt der Mangel als behoben.
Jeder Mangel hebt die Priorität der Anlage, bis er behoben ist.
Was deine Betriebs- und Instandhaltungsstrategie kostet. Bevor du sie aktivierst.
Personal und Anfahrt parametrierbar
Stundensätze und Anfahrtspauschalen legst du je Rolle fest, von der befähigten Person über Sachverständige bis zur zugelassenen Überwachungsstelle, auch regional unterschiedlich. Für den Start sind marktübliche Werte hinterlegt.
Anfahrten werden je Standort und Termin gebündelt, nicht je Pflicht.
Bearbeitungszeiten aus der Praxis
Wie lange eine Checkliste dauert, wird aus den tatsächlich bearbeiteten Checklisten gemessen. Solange eigene Werte fehlen, dienen anonymisierte Werte anderer Betreiber als Grundlage. So wird die Prognose mit jeder erledigten Prüfung genauer.
Je Checklistentyp: eigene Messwerte, Werte anderer Betreiber oder ein Richtwert.
Prognose je Quartal und Rolle
Das Dashboard zeigt, wie viele Checklisten je Rolle im nächsten Quartal, im nächsten Jahr und in zwei Jahren anfallen und was sie kosten. Du vergleichst gesetzliches Minimum, anerkannte Regeln der Technik und Best Practice nebeneinander.
Schon für ein abonniertes, noch nicht aktiviertes Abonnement.
Von Gesetzen zur Prüfaufgabe.
Von der Anlagenliste zur gelebten Betreiberverantwortung in vier Schritten.
- 1
Bestand anbinden
Du gibst uns deine Anlagenliste, dein CAFM-Export oder dein Leistungsverzeichnis. Jede Anlage wird einer Anlagenart zugeordnet, über die DIN-276-Kostengruppe oder die Bezeichnung.
Fehlt die Liste oder stimmt sie nicht mehr, erfasst du den Bestand mit unserer App vor Ort, mit Typenschildfoto und Produkterkennung. Zur Anlagenerfassung →
- 2
Pflichten abonnieren
Du legst fest, für welches Portfolio oder welchen Standort welche Regelwerke gelten, bis hin zu einzelnen Anlagenarten. Was nicht zutrifft, schließt du mit Begründung aus.
- 3
Freigeben und verteilen
Wer bei dir Betreiberverantwortung trägt, gibt die Pflichten frei und überträgt sie an Dienstleister oder Teams. Jede Entscheidung bleibt nachvollziehbar.
- 4
Auf dem Laufenden bleiben
Ändert sich eine Vorschrift, siehst du, welche Pflichten und welche Anlagen betroffen sind. Die Änderungen kommen auch per RSS in deine eigenen Systeme.
Fragen an den Rechtsbestand, Prozesse um ihn herum.
Im Chat fragst du den Rechtsbestand direkt, etwa „Welche Prüfungen braucht eine Sprinkleranlage in Bayern?“ oder „Was hat sich an der Gefahrstoffverordnung geändert?“. Jede Antwort nennt ihre Fundstellen.
Freigaben, Übergaben und Prüfaufträge sind Workflows, kein starres Produkt. Weitere Prozesse und Werkzeuge aus dem Real Gain Marktplatz hängst du an der Stelle an, an der du sie brauchst.
Preis auf Anfrage.
Zum Start gehört ein Onboarding: Wir binden deinen Anlagenbestand an, richten mit dir die Abonnements je Portfolio und Standort ein und legen Rollen und Freigaben fest. Weil das bei jedem Unternehmen anders aussieht, erstellen wir dir ein Angebot nach einem kurzen Gespräch.
Was du vor der Vorführung wissen willst.
Wir haben schon ein Rechtskataster. Was ist anders?
Ein Rechtskataster listet Gesetze. Hier wird aus jeder Vorschrift die einzelne Pflicht: wer was an welcher Anlage tun muss, wie oft und durch wen geprüft. Die Pflicht hängt an deinen Anlagen, nicht an einem Ordner mit Paragrafen.
Woher kommen die Rechtstexte, und wie aktuell sind sie?
EU- und Bundesrecht aus den amtlichen Fassungen, Landesrecht aus den Portalen der Länder, dazu technische Regeln und Normen (bei Normen: entsprechende Lizenz zur Nutzung vorausgesetzt). Neue Änderungen werden täglich erfasst: aus dem Bundesgesetzblatt und den Landesportalen, für die übrigen Länder über die Verkündungsblätter.
Woher wissen wir, ob eine Pflicht stimmt?
Jede Pflicht nennt ihre Fundstelle mit Link auf den amtlichen Text. Jede Pflicht ist von Rechtsexperten einer namhaften Kanzlei und Fachexperten erfahrener FM-Unternehmen freigegeben, im Vier-Augen-Prinzip und mit Audit-Trail. Du entscheidest selbst, ob du sie übernimmst, ausschließt oder an jemanden weitergibst.
Gilt das für unsere Länder und Standorte?
Die Pflichten folgen dem Standort: Für eine Anlage in Nordrhein-Westfalen gilt die Prüfverordnung NRW, in Bayern die bayerische. Abonnements legst du je Portfolio oder Standort an.
Können wir die Änderungen in unser CAFM-System übernehmen?
Ja. Jeder Feed hat eine eigene Adresse mit eigenem Zugangsschlüssel, der nur diesen Feed öffnet. Du trägst ihn in dein CAFM-System, dein Ticketsystem oder einen RSS-Reader ein und kannst ihn jederzeit widerrufen.
Woher kommen die Wartungsvorgaben der Hersteller?
Aus unserer Produktdatenbank: Betriebs- und Wartungsanleitungen, Datenblätter und bauaufsichtliche Zulassungen, direkt von den Herstellern und vom Deutschen Institut für Bautechnik. Jede Anlage aus deiner Liste wird ihrem Produkt zugeordnet. Fehlt ein Hersteller oder ein Typ, siehst du das in der Auswertung und kannst die Unterlage nachreichen.
Wie genau ist die Kostenschätzung?
Sie rechnet mit deinen Stundensätzen und Anfahrtskosten und mit Bearbeitungszeiten aus real bearbeiteten Checklisten, zu Beginn mit Richtwerten und anonymisierten Werten anderer Betreiber, mit jeder erledigten Prüfung mit mehr eigenen. Zusammengeführte Termine werden einmal gerechnet, nicht je Pflicht.
Wie wird entschieden, was zuerst geprüft wird?
Nach dem Risiko je Termin: Schwere eines möglichen Schadens aus der Gefährdungsbewertung der Anlagenart, angepasst an die Nutzung des Gebäudes, mal Eintrittswahrscheinlichkeit aus Alter, Zustand und offenen Mängeln, getrennt für Personen, Umwelt, Sachwerte und Recht. Bei gleicher Klasse geht der Personenschaden vor und eine Schutzeinrichtung vor einer Gefahrenquelle, weil ihr Ausfall unbemerkt bleibt.
Wie aufwendig ist der Start?
Mit einer Anlagenliste siehst du in der Vorführung die ersten Pflichten zu deinen Anlagen. Für den Betrieb binden wir deinen Bestand an und richten mit dir Abonnements und Freigaben ein.
Die nächste Prüfung ist schon fällig. Wisse, welche, bevor jemand fragt.
30 Minuten, an deiner eigenen Anlagenliste. Unverbindlich.